Gewalt frei in ihrer Institution

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Grenzüberschreitende Situationen bis hin zu Gewalt in ihren verschiedenen Formen sind im Gesundheitswesen und im Sozialbereich leider oft ein grosses Thema. Sichtbar ist nur die Spitze des Eisbergs, über viele Vorfälle wird nicht gesprochen.

Die Betroffenen erleben Beschimpfungen, Beleidigungen oder anzügliche Blicke.
Das Machtgefälle wird ausgenutzt oder die institutionelle Struktur. Weiter sind sie konfrontiert mit sexistischen oder rassistischen Äusserungen, mit Tritten und Schlägen, werden angefasst und begrapscht oder sogar gewürgt, gestossen und geschüttelt.

Schwerpunkte und Ziele der «Gewalt frei»-Workshops
Der Schwerpunkt der «Gewalt frei»-Workshops liegt in der Gewaltprävention und bietet Raum für gewaltbetroffene Mitarbeitende und die Auseinandersetzung mit schwierigen Situationen.
Das Ziel ist es, die Teilnehmenden zu stärken, die Arbeitsmotivation zu steigern, die Teambildung zu fördern. Die Kommunikation und das Konfliktmanagement sollen optimiert und damit die professionelle Rolle gestärkt werden. Mit den «Gewalt frei»-Workshops wird das Bewusstsein zum Thema Gewalt (und deren Prävention) zum Wohle aller Beteiligten – Mitarbeitende und Klientinnen, Patientinnen oder Bewohner*innen – geschult.

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